Der beste Verkäufer Deutschlands

DennyVeröffentlicht von

Bevor es losgeht habe ich eine kleine Frage an Dich:

Willst DU der beste Verkäufer Deutschlands werden? Oder zumindest ein besserer als Du es gestern warst?

Dann habe ich ein kleines Geschenk für Dich!

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In meinem Verkaufsleben wurde mir viel geholfen, deswegen möchte ich mit diesem eBook ein Teil meines Wissens weitergeben. Wenn Du ebenfalls als Verkäufer erfolgreich werden möchtest, trage Dich bitte in den Newsletter ein. Dieser erscheint nur alle paar Monate und nur, wenn ich etwas nützliches für Dich habe.

Also, worauf wartest Du?



Wer schon etwas mehr über mich gelesen hat, der wird gesehen haben, dass ich mir ein ambitioniertes Ziel gesetzt habe.

Ich möchte der beste Verkäufer Deutschlands werden.

Um meine Aussage etwas besser einzuordnen und abschätzen zu können, möchte ich in diesem Beitrag etwas näher auf meinen persönlichen Hintergrund eingehen und erklären, wie ich mein Ziel – zusammen mit euch – erreichen will.

Dazu zunächst ein kleiner Ausflug in mein privates Leben und mein Umfeld.

 

Herkunft und Wurzeln

Ich komme aus normalen bürgerlichen Verhältnissen. Meine Mutter ist technische Zeichnerin bei einem mittelständischen Technologie-Unternehmen und mein Vater arbeitet als Facharbeiter für Elastverarbeitungen. Beide haben ehrliche Berufe und arbeiten hart für ihr Geld. Beide vereinen Produktivität und sehr viel Disziplin in ihrem Arbeitsleben. Ich schätze, wenn man seit über 30 Jahren jeden Morgen um 4:30 Uhr aufsteht, kann man das ohne Übertreibung sagen.

Eine Einstellung und Moral, vor der ich höchsten Respekt habe und die mir bewiesen hat, dass man mit viel Fleiß und Ehrgeiz seine Ziele und einen guten Lebensstandard erreichen kann.

Nachdem ich mehr oder weniger das Abitur mitgenommen habe, folgte dann mein kommunikationswissenschaftliches Studium an der TU Ilmenau, welches ich in Regelstudienzeit absolvieren konnte. Einem ersten Auslandsaufenthalt in England während meiner Studienzeit, folgte dann der Weg nach Italien, bis ich wieder zurück nach England ging, um dort über Umwege und relativ ungeplant, an meinen ersten Verkaufsjob kam.

 

25.Jahre und Sinnkrise? – Generation Y

Es ist ja viel gesagt und geschrieben worden über die Generation Y, der Frage nach dem Sinn und der Orientierungslosigkeit einer ganzen Generation. Ich bilde dabei keine Ausnahme. Die Frage nach dem warum stellt sich auch für mich jeden Tag neu. Da ich häufig sehr nachdenklich bin und versuche viel zu reflektieren, wahrscheinlich sogar noch häufiger.

Ich bin sehr dankbar für meine Eltern und das ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann! Dennoch glaube ich, dass mir die Erziehung zu viele Freiheiten erlaubt hat und ich in jungen Jahren zu selten für meine Ziele kämpfen und arbeiten musste.

Ohne Bedenken würde ich zugeben, dass mich diese Art ein wenig verweichlicht hat. Vieles wurde mir gegeben, ohne das ich den eigentlichen Wert dahinter sah. Dadurch, dass ich sehr kommunikativ bin und verbal sehr überzeugend sein kann, fiel es mir umso einfacher auch zu bekommen was ich wollte.

Von außen betrachtet sieht mein Lebenslauf nicht schlecht aus. Jung, gut ausgebildet (Universitätsabschluss mit 23.Jahren), mehrere Jahre praktische Arbeitserfahrungen im Ausland. Ein Akademiker mit Zukunft, oder?

Dennoch habe ich das Gefühl, dass ich nicht weiß, wohin der Weg gehen soll. Zu viele Optionen und zu viele Möglichkeiten vernebeln mir eine klare Sicht auf meine Zukunft. Außerdem auch zu wenig Durchblick, wie die eigene Lebensgestaltung in den nächsten Jahren aussehen soll. Besonders die Tatsache, dass ich keine nachhaltige Konstanz in meine Aktionen, Handlungen und mein Leben bekomme, macht mir am meisten zu schaffen.

Der Soundtrack für mein Leben in den letzten Jahren:

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Der beste Verkäufer Deutschlands

Die Wende brachte für mich ein knapp zweistündiges Gespräch mit meinem Inspirator und Sales-Guru Bradley Scheffer. Er gab mir sinnvolle Gedankenanregungen und hinterfragte mich gleichzeitig sehr kritisch. Ich dachte lange über seine Fragen nach, bis ich schließlich wusste, was zu tun war.

Was ich benötigte war ein Projekt, an welches ich unerschütterlich glaube konnte und mit dem ich mich über Jahre hinweg auseinandersetzen und identifizieren kann.

Dann stand für mich fest: Ich will der beste Verkäufer Deutschlands werden!

Ich weiss, dass das im ersten Moment etwas befremdlich und arrogant klingen kann, doch hier sind meine Beweggründe und was ich damit meine, bester Verkäufer Deutschlands zu werden.

 

Woran erkennt man den besten Verkäufer?

Viele würden jetzt denken, dass der beste Verkäufer der ist, der am meisten verkauft, richtig? Die größten Deals, die beste Conversion, die höchste Provision, das meiste Geld. Richtig? Falsch. Zumindest ist es nur die halbe Wahrheit.

Sicherlich ist ein Indikator für einen guten Verkäufer das er verkaufen kann, keine Frage. Aber ist es auch der Maßstab für den besten Verkäufer? Nein.

Der beste Verkäufer schafft nur dann einen Mehrwert, wenn er angelerntes und praktiziertes Wissen teilt und dadurch einen Mehrwert für die Gemeinschaft bietet.

Deshalb sehe ich mich als Multiplikator meiner Arbeit und meines Wissens. Ich möchte mich nicht durch meinen Gehaltscheck oder meine Provisionszahlungen definieren, sondern nur durch die Erfolge und Fortschritte anderer Verkäufer.

 

Vielfältige Hilfe um besseres Verkaufen zu erlernen

Ich sehe mich nicht als Vertreter aller Verkäufer. Auch bin ich nicht der Verkäufer Papst, der über mögliche Praktiken und Herangehensweisen urteilen will. Aber ich möchte Sie im Hinblick auf die Zukunft des Verkaufens einordnen und objektiv bewerten.

Um mein ehrgeiziges Ziel zu verwirklichen, werde ich viel Zeit, Ausdauer und Hartnäckigkeit benötigen. Dass so ein Ziel nicht von heute auf morgen erreicht werden kann ist klar. Deshalb gibt es für mich mehrere Schritte, um mein Ziel, der beste Verkäufer Deutschlands zu werden, zu erreichen.

Der beste Verkäufer Deutschlands 1

 

1.Expertenstatus

Was zeichnet die Besten der Besten aus? Sie sind Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet.

Genau wie jeder Verkäufer sein Produkt und oder Dienstleistung in- und auswendig kennen sollte, ist auch das Handwerk des Verkaufens zu erlernen. Das geschieht zum einen über die praktische Anwendung und Ausübung beim Verkaufen am Kunden, zum anderen über das Weiterbilden durch diverse Angebote.

Ob nun Seminare, Bücher, Messen, Experteninterviews, Videos, Webinars oder Podcasts, die Möglichkeiten sind vielfältig sich zu vertiefen.

Wer der Beste sein will muss ein Experte in seinem Gebiet sein und wissen wovon er spricht.

 

2.Reflexion

Ich persönlich habe manchmal den Eindruck, ich könne mehr Informationen vergessen als aufnehmen. Deshalb ist für mich Reflexion ein sehr wichtiger Punkt. Nur durch das Strukturieren von Abläufen und Informationen, das Verschriftlichen und das tagtägliche üben und anwenden gelingt es alle neuen Inhalte zu verwerten.

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden. – Sokrates

Die Essenz aus dem ersten Punkt findet sich hier wieder. Alles Gelernte soll – zum Großteil auf diesem Blog – verarbeitet und aufbereitet werden. Hier findet die erste praktische Auseinandersetzung statt die hoffentlich, dem ein oder anderen auf seinem Weg ein besserer Verkäufer zu werden, helfen wird.

 

3.Networking

Meiner Erfahrung nach schaden keine Kontakte nur dem, der sie nicht hat. Zumindest lese ich das bei fast jeder zweiten Kontakt-Anfrage auf Xing.

Deshalb will ich so viel wie möglich in den Austausch mit meinen Lesern, aber auch anerkannten Experten aus der Praxis, in Kontakt kommen. Schließlich ist meine Mission auf lange Sicht nicht darauf ausgelegt einen kleinen privaten Blog zu führen, sondern so vielen Verkäufern wie möglich zu helfen, besser zu Verkaufen.

Alle drei genannten Punkte bilden für mich das Fundament der nächsten Jahre. Sobald sich dieser Prozess verselbstständigt, will ich natürlich weiterführende Angebote und Dienstleistungen anbieten. Womit wir dann auch beim letzten Punkt angekommen wären.

 

Das ultimative Ziel

Wie bereits erwähnt, wäre es schön wenn ich so vielen Menschen wie möglich helfen kann besser zu Verkaufen. Denn ich glaube daran, dass nur wenn ich es schaffe anderen zu helfen, auch ich meine eigenen Ziele verwirklichen kann.

Langfristig ist es mein Ziel diese Leidenschaft, in Form der Selbständigkeit, weiterführen zu können. Das heißt, weniger im Angestellten-Modus praktizieren, als vielmehr zu lehren, Verkäufer zu entwickeln und zu begleiten.

Ich bin selber gespannt darauf, wie dieser Weg verlaufen wird. Auch wenn er sehr hart sein wird, ich bin bereit diesen Weg zu gehen.

Falls Ihr etwas anmerken wollt, freue ich mich sehr auf eure Kommentare.


Picture Credits: ms. neaux neaux (Changes have been made to the Original)

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